Bürgerinitiative

zur Erhaltung

der Aue Hagendeel


 


 

 

 

Gegen Aufschüttung und Versiegelung der Fläche Hagendeel 60 !

Sonst drohen Überflutungen der naheliegenden Grundstücke  Hagendeel, Wullwisch, Wehmerstieg !



Für die Erhaltung des natürlichen Lebensraumes von Tieren und Pflanzen !

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Blog mit aktuellen Infos!

23.05.2016 Ein ganz normales Gewitter und wieviel Wasser jetzt schon steht

und der DWD warnt vor weiteren Regenfällen. Mit einer amtlichen Unwetterwarnung für Montagabend bis Dienstagnachmittag vor einer Extremwetterlage gewarnt. Es kann mit Starkregen und Hagel gerechnet werden. Noch haben wir unsere Aue! Nicht auszudenken wie es sein kann, wenn sie versiegelt wird. Heute war schon genug Wasser vorhanden und einige Keller sind voll gelaufen!

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05.04.2016 - Infoveranstaltung! Wichtig!

Bist du mit dabei? Das Verfahren ist  immer noch nicht komplett abgeschlossen.  Direkt nach Ostern wird mit dem Beginn der Renovierung der Zufahrstraße zur Aue am  Hagendeel begonnen! 

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11.02.2016

Natürlich sind wir sehr entäuscht über die Entscheidung des OVG und können diese nicht nachvollziehen. Das OVG verneint den Drittschutz und erklärt damit die Klagen der Anwohner in hochwasserrechtlichen Fragen für nicht zulässig. Die Argumente der Anwohner, die eine Verschärfung der Hochwasserlage befürchten, wurden bei dieser Entscheidung überhaupt nicht berücksichtigt. Man darf sich schon fragen was es soll, erst Überschwemmungsgebiete auszuweisen, um sie kurze Zeit später wieder zuzuschütten. Für die dafür nötige Ausnahmegenehmigung wurden offensichtlich fehlerhafte Berechnungen zugrunde gelegt, was unser Hauptkritikpunkt an dem Vorhaben ist. Trotz einer teilweise schon jetzt dramatischen Hochwassersituation, sollen hier vollendete Tatsachen geschaffen und eine der letzten Retensionsflächen an der Kollau vernichtet werden. "Ausbaden" dürfen dieses die Anwohner. 
Wieder einmal wurden die Sorgen der Bürger in keinster Weise berücksichtigt, die Stadt hätte von den jahrzehntelangen Erfahrungen der Anwohner mit dem Hochwasser an der Kollau profitieren können. Wir sind jetzt sehr gespannt, auf den von Seiten des Bezirksamtes angekündigten Dialog mit uns, der leider viel zu spät kommt. Scheinbare Rechtssicherheit bedeutet noch lange keine Hochwassersicherheit.
Im Übrigen richtete sich die Klage der Anwohner zu keinem Zeitpunkt gegen die geplante Flüchtlingsunterkunft, sondern ausschließlich gegen die damit verbundene Aufschüttung des Geländes."
 

01.02.2016  Die gesamte Fläche darf von der Stadt bebaut werden!

http://www.ndr.de/…/Gericht-erlaubt-Fluechtlingsunterkunft-…

 

Die Stadt darf die gesamte Fläche bebauen! Wo bleibt der Rechtstaat! Gegen den Bescheid vom OVG ist kein Rechtsmittel mehr zulässig.
Der Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung wird leider insgesamt abgelehnt, d.h. die Entscheidung des VG Hamburg wurde dahingehend geändert, dass die Baugenehmigung nun vollzogen werden darf. Zu diesem Ergebnis kommt das OVG, da es den Drittschutz verneint. Diese restriktive Entscheidung des OVG finde ich nicht überzeugend. Das VG hatte den Drittschutz im Rahmen des wasserrechtlichen Rücksichtnahmegebots noch bejaht. Das OVG verneint hingegen den Drittschutz da die Vorschriften des Wasserrechts gerade nicht dem Schutz eines individualisierten Personenkreises dienen, sondern der Allgemeinheit. Es wurde entschieden, dass die bei der Errichtung oder Erweiterung baulicher Anlagen in Überschwemmungsgebieten zu beachtenden Vorschriften des Wasserrechts, insbesondere jene zum Hochwasserschutz in Überschwemmungsgebieten (hier § 78 WHG), nicht drittschützend seien. Damit sieht das OVG die Klage der Antragsteller bereits als nicht zulässig an. Über die tatsächlichen Fragen hat das OVG gar nicht entschieden

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Nach einem ereignissreichen Jahr mit kleinen oder auch großen Teilerfolgen, wünschen wir Euch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr ! Wir bleiben dran und kämpfen weiter! 

Bis Bald und kommt gut rein!

 

09-12-2015 Artikel des Niendorfer Wochenblattes über unseren Teilerfolg


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03.12.2015 Wir begrüßen unseren Teilerfolg!

Die Stadt hat auf die gesamte Fläche gepokert, kann bis jetzt nur die Hälfte der Aue nutzen !


Das Verwaltungsgericht bleibt bei seiner Auffassung, dass die Baugenehmigung teilbar ist und die Bauherrin das Vorhaben wie genehmigt auf dem Baufeld A umsetzen darf. Das Baufeld B darf allerdings nicht aufgeschüttet werden, solange keine endgültige Klärung im Hauptsacheverfahren  vorliegt.

 

Im Ergebnis erkennt das Gericht an, dass die Hochwassersituation ungeklärt ist und erst im Hauptsacheverfahren die offenen Fragen beantwortet werden können. Nach eingehender Analyse des Beschlusses werden das weitere Vorgehen bekanntgeben


Alles weitere ist hier nach zu lesen:

 

01.12.2015 Achtung Schmiedekoppel, das gleiche Dilemma in Grün?

Auch hier an der Schmiedekoppel soll aufgeschüttet werden.

Wo soll dann dieses Wasser hin? Welche, immer nach etwas Regen, genauso matschig und nass ist, wie unsere Aue! Wenn, die wenigen Brachflächen die es in Hamburg gib,t einfach mal so verdichtet und bebaut werden, haben wir das Wasser ständig auf den Straßen und in den Häusern! Der Fischmarkt lässt grüßen! Und natürlich erfahren die betroffenen Anwohner es erst aus der Zeitung! Ein Hoch auf die Bürgerbeteiligung!

Let it snow - Impressionen der Hagendeel Aue 

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Morgen um 18:00 Uhr sind wir wieder dabei. Bezirksausschussitzung im Bezirksamt Eimsbüttel. Wer ist noch dabei? Schöne Aussicht ist gratis!

17.09.2015 lokstedt online berichtet aus der Bürgerschaft klick hier

 

19.08.2015  Heute schrieb das Abendblatt über uns klick hier